Unter den zahlreichen Motiven, die den Verbrechen zugrunde liegen, stellen psychische Störungen eine besondere Gruppe dar. Jedes Verbrechen hat seinen eigenen psychologischen Hintergrund, der sich nicht nur aus der "Sprache des Verbrechens", sondern auch aus der individuellen Persönlichkeit des Täters ergibt: Welche Motive beherrschen einen Sexualdelinquenten? Welchen Impulsen folgt ein pathologischer Brandstifter? Was treibt einen Serienmörder? Gibt es den "geborenen Verbrecher" oder sind psychodynamische, lebensgeschichtliche und soziale Einflüsse entscheidend? All diesen Fragen wird am Beispiel großer Kriminalfälle aus aller Welt nachgegangen. Es werden zahlreiche Lebensläufe und deren schicksalhaftes Einmünden in kriminelles Verhalten nachgezeichnet und die individuelle Persönlichkeitsstruktur zahlreicher Verbrecher beschrieben.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…