Langen-Müller / Herbig, München 2026
ISBN
9783784437583 Gebunden, 144 Seiten, 15,00
EUR
Klappentext
27 neue Klartext-Kolumnen von Peter Hahne: Über den alltäglichen Wahnsinn der Bürokratie, über Angriffe auf die Meinungsfreiheit, die Selbstbedienungsmentalität von Politikern oder das nervige Gender-Gaga. Deutliche Worte auch über den Missbrauch unserer Kinder für Schulden und Krieg. Und unsere hilflose Hauptstadt bei Strom-Terror und Gewalt-Kriminalität. Alles mit einem Augenzwinkern.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 02.03.2026
Um die lange Besprechung von Jakob Biazza zum neuen Buch des Journalisten Peter Hahne, einst ein prominenter ZDF-Mann, auf den Punkt zu bringen: Das Buch taugt laut Biazza weniger als nichts. Den Autor hält Biazza für einen faulen, unreflektierten Denker, der das Differenzieren und genaue Nachfragen scheut, der Deutschlands angeblichen Verfall gern Asylbewerbern in die Schuhe schiebt und Loriot als Referenz für das Groteske in der Welt heranzieht. Ob Hahne nun bewusst oder unbewusst Fakten auslässt und Halbwahrheiten übernimmt, das ist für Biazza die eigentliche Frage. Davon abgesehen ist das Buch für ihn aber auch schlecht geschrieben und "argumentativ flach". Reine Stimmungsmache, schimpft er.
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