Aus dem Englischen von Stephanie Menge. Mit Bildern von Axel Scheffler. Gestatten, Wanze Muldoon, Privatdetektiv. Eigentlich hätte Muldoon Ruhe bitter nötig. Doch das Leben gönnt ihm keine Pause. Nichtsahnend hockt er mit Wilma, der Grashüpferin, in Dixies Bar, als ein wahnsinnig gewordener Igel durch den Rhabarber ins Lokal des fetten Nacktschnecks bricht und sein Leben aushaucht. Zurück bleibt das verstörte Flohkind Netta. Und die Kleine kann sich an nichts erinnern. Die Wanze muss ihren ganzen Spürsinn aufbieten, um diesen schwierigen Fall zu lösen.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 22.03.2001
"Cool" ist das letzte Wort der Rezensentin Monika Klutzny. Sie hält diese Variation auf das Genre des Krimis - sie fühlt sich in der Hauptperson an Hercule Poirot und Philip Marlowe erinnert - für gelungen. Die in der Tierwelt angesiedelte Kriminalgeschichte besteche durch eine Karikierung der Krimicharakteristika mit feinem Humor.
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