In englischer Sprache. Silent Cities presents Mat Hennek's portraits of some of the world's great cities-from New York, Los Angeles and London, to Tokyo, Munich and Abu Dhabi-yet all curiously lacking people. Conceived and constructed by man as vessels for human activity, these metropolises are transformed by Hennek into monuments of silence: empty, sometimes eerie sites for rituals of work and recreation that are yet to take place. Whether the shimmering windows of a Dallas office building, a lush Hong Kong garden of palms, blooms and fountains, the famed pastel terraced facades of Monaco, or rows of trolleys outside the concrete bulk of Paris' Charles de Gaulle airport, Hennek's pictures demonstrate a consistent formal rigor and recast familiar environments as new sources for focus and reflection.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.2020
Rezensent Kai Spanke unterscheidet leere Orte von den leeren Orten bei Mat Hennek. Dessen "akribisch komponierter" Minimalismus, der auf jegliche Erläuterung verzichtet und dem Betrachterblick alles unterordnet, bietet den "Reiz des statischen Ornaments", so Spanke. Die Fotos von Baustellen, Airports und Wohnanlagen erinnern den Rezensenten an Edward Hopper nur ohne Menschen. Brüche in den Bildern geben ein "melancholisches Flair", findet er.
Tony Tulathimutte: Fiasko Aus dem Amerikanischen von Stefanie Jacobs, Stefanie Ochel und Jan Schönherr. Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter Die Familie eines deutschen Jahrhunderts: Margarethe, Marianne, Monika, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich, sie tun sich weh, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit.…