Madeleine St. John

Eine Liebe in Notting Hill

Roman
Cover: Eine Liebe in Notting Hill
Argon Verlag, Berlin 2000
ISBN 9783870245146
Gebunden, 224 Seiten, 17,38 EUR

Klappentext

Aus dem Englischen von Astrid Arz. "Man kann es nicht auf nette Art sagen... Aber ich habe beschlossen - das heißt, ich bin zu dem Schluss gekommen -, dass wir uns trennen sollten..." Und mit dieser Schlussfolgerung fängt für Nicola der Ärger an. Dabei war sie nur kurz rausgegangen, um Zigaretten zu holen, und als sie zurückkommt, sitzt dieser Fremde in ihrem Wohnzimmer! Er sieht aus wie Jonathan, er spricht sogar wie Jonathan, aber dieser fremde Mann kann nicht Jonathan sein. Oder doch? Wo ist der Mann, den sie liebt? Wiesoist ihr dieser vertraute Mensch plötzlich ein Rätsel? Und dann beansprucht er auch noch das schicke Apartment in Notting Hill für sich allein! "Er ist eine Ratte", sagt Susannah. "Ein Schwein", meint Lizzie - und während ihre Freundinnen noch nach einer passenden Bezeichnung suchen, sieht die verzweifelte Nicola doch nur ihren Jonathan: stark, liebenswert, großzügig. Aber es scheint, als hätte er sich vollkommen verändert...

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 21.12.2000

Nur auf den ersten Blick scheint "Eine Liebe in Notting Hill" eine jener seichten Komödien um eine Trennungsgeschichte zu sein, die man vor allem aus dem Film kennt. Doch der erste Eindruck täuscht, versichert Barbara von Becker. Die alte Geschichte von Mann und Frau, die in ihrem Denken, Empfinden und Kommunizieren durch Welten getrennt zu sein scheinen, werde von Madeleine St. John "weise, ironisch, einfühlsam und sehr realitätsnah" gestaltet. Die Rezensentin verspricht einen sehr amüsanten Lesenachmittag, zu dem die gelungene Übersetzung von Astrid Arz wesentlich beitrage.
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