Nur zu bestellen bei Zweitausendundeins. Schwarzweiß. Das bisher Geschmackloseste, Kalauerndste und Politisch-Inkorrekteste, eben einfach das Komischste von Kriki.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 21.10.2000
Ziemlich spannend findet der Rezensent Ulf Erdmann Ziegler die unter dem Titel "Durchs wilde Kopistan" veröffentlichten Arbeiten des Cartoonisten Kriki und belegt das an einigen Beispielen. Einerseits beschreibt Kriki mit seinen Cartoons, in denen er alte Illustrationen verwendet und in neue Zusammenhänge setzt, nach Zieglers Meinung ein `Früher`, "das aus der Sicht des Jetzt lächerlich geworden ist", andererseits betont der Rezensent, dass Kriki keine Bilderstürmerei betreibt, sondern seinen Vorlagen Respekt entgegenbringt. Des Cartoonisten Arbeitsweise und seine Art, gesellschaftliche Moral zu kommentieren, machen Kriki nach Zieglers Meinung zu "einer singulären Figur" in der deutschen Cartoonszene.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…