Klaus Schrader analysiert die ordnungspolitischen Reformen und die wirtschaftliche Entwicklung in den vergleichsweise weit fortgeschrittenen Reformländern Polen, Slowakische Republik, Tschechische Republik und Ungarn. Die Kriterien für die Analyse richten sich an den wesentlichen Strukturelementen einer marktwirtschaftlichen Ordnung aus. Dabei handelt es sich um die Rechtsordnung, die Eigentumsordnung, die Ordnung der Märkte und des Wettbewerbs sowie um die Geldordnung und Finanzordnung.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.05.2000
Nachdem Karen Horn kurz den Inhalt nachgezeichnet hat, kommt sie zu dem traurigen Schluß, dass der Untersuchung des Autors zwar zuzustimmen sei, die Ergebnisse jedoch bereits überholt seien. "Sein Buch kommt zu spät", ist das bedauernde Resümee der Rezensentin. Die dargebotenen Fakten seien veraltet, weil sich in der Zwischenzeit viel verändert habe, und so werde dieses Buch wohl "kaum noch jemand wahrnehmen".
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