Mit zahlreichen Illustationen. Lange haben wir unsere Demokratie als etwas Selbstverständliches betrachtet, jetzt erleben wir täglich, wie ungeniert sie in Frage gestellt wird. Um Demokratie wirkungsvoll verteidigen zu können, muss immer wieder über ihre Grundsätze nachgedacht und diskutiert werden. Das Familienbuch "Wer tanzt schon gern allein?" versammelt Beiträge von 32 namhaften Kinderbuchautor*innen und Künstler*innen, die ihre Gedanken in Geschichten, Gedichte und Bilder umgesetzt haben. Sie wollen Kinder, Jugendliche und Erwachsene anregen, über die Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft zu reflektieren, die von Respekt, Toleranz und Fürsorge getragen ist. Eine Gesellschaft, die Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als einen Wert versteht, für den es sich zu engagieren lohnt.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 29.06.2020
Rezensentin Roswitha Budeus-Budde lobt diesen Sammelband mit Geschichten und Gedichten, die Kindern die Demokratie näherbringen, als wertvoll, kindgerecht, interessant und kreativ. Auch die bunten Illustrationen empfindet sie als sehr passend, weil sie den Kindern eine vielfältige Welt näherbringen. Zuletzt schließt sie sich einer der Autorinnen an: "Schützen wir die Demoktra-Tiere!"
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…