Aus dem Englischen von Monika Osberghaus. Es war einmal in Junge und der hieß Benni Stern, der saß in seinem Sessel und las so furchtbar gern. Sein Lieblingsbuch erzählt von einem Piraten, der wiederum sucht sein Lieblingsbuch, das von Goldlöckchen erzählt, deren Lieblingsbuch berichtet von dem kühnen Ritter Pilkington, der scheppernd und lachend aus seinem Lieblingsbuch vorträgt, darin geht es um einen Frosch, der hopst auf einem Buch herum, in dem es um einen Baum geht, der voller Vogelnester ist ...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 19.10.2005
Martin Scholz kann den Übersetzungen der englischen Verse dieses Buches überhaupt nichts abgewinnen, gar zu holprig und dazu auch noch inhaltsfern sind die deutschen Gedichte geraten. Dass er das Buch dennoch nicht gleich aus der Hand legt, liegt zum einen am "einfallsreichen Plot" der Geschichte, in der es ums Bücherlesen geht und die quer durch alle Genres springt, zum anderen an den "liebevollen, komischen" Illustrationen von Axel Scheffler. An den Zeichnungen schätzt er besonders, dass der Illustrator auch ein wenig "makaberen Humor" in seine Bilder einfließen lässt, was dann speziell für die erwachsenen "(Vor-)Leser" amüsant ist, wie Scholz eingenommen bemerkt.
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