Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.09.2003
Angetan zeigt sich Robert Fieten von diesem Sammelband, der den Wandel von der Wirtschafts- zur Wissensgesellschaft untersucht. Während der erste Teil des Buches sich dem "quartären Sektor einer Wissensgesellschaft" widmet, beschäftigt sich der zweite Teil mit den neuen Anforderungen an das "Management der Humanressourcen", fasst der Rezensent zusammen. Fieten ist davon überzeugt, dass dieser Band mit seinem "intelligent dargebotenen" Inhalt zum Nachdenken und zu Kontroversen Anlass bietet. Dabei erscheint ihm insbesondere der Beitrag von Christian Scholz wegen seiner originellen Wortkreation "Darwiportunismus" und seiner bedenkenswerten Darlegungen interessant. Einen praktischen Weg, wie mit dem Paradigmenwechsel der Gesellschaft umzugehen ist, biete das Buch allerdings nicht, warnt der Rezensent abschließend.
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