Mit 82 Farbtafeln. John Ganis ist ein fotografierender Chronist des landschaftlichen Raubbaus im Amerika der Entwicklungs- und Extraktionsindustrie. Während der vergangenen siebzehn Jahre beobachtete er verlassene Minen, gerodete Wälder, Industrieparks, Aufschüttungen und zur Besiedlung eingeebnete Flächen. Verstörende Bilder unseres Einbrechens in die wilde Natur, das Trümmerlandschaften hinterlässt und unseres völligen Mangels an Ehrfurcht gegenüber dem Land sind das Ergebnis. Der Schnittpunkt von unkultivierter zu zersiedelter Landschaft wird in scharfen Konturen nachgezeichnet.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…