Bei Unfall, Operation, kurzem Atemstillstand im Schwimmbad passiert es: Menschen begegnen plötzlich und unerwartet dem Tod, sie machen eine Erfahrung an der Grenze. Was sagen solche Berichte, die immer häufiger werden? Sind sie tatsächlich in allen Kulturen gleich?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.1999
Erstmals, so der Rezensent Michael Allmaier, hat hier ein Soziologe ein Buch über die Nahtod-Erfahrung vorgelegt und Betrübliches herausgefunden: Die Nahtod-Erfahrung, wird keineswegs von allen, die sie durchlebt haben, als positiv oder "herrlich" geschildert. Seltsamerweise gibt es da regionale Unterschiede. Patienten aus der ehemaligen DDR fanden sie unangenehmer als Patienten aus dem Westen. Auch nach der religiösen Herkunft seien diese Erfahrungen äußerst unterschiedlich und erlaubten also keinen Rückschluss auf das, was uns dereinst tatsächlich blüht: "Die Inderin reitet auf einer Kuh in den Himmel, der Amerikaner fährt Taxi."
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…