Mit 35 farbigen Abbildungen. Aus dem Französischen von Regina Enderle. Im Jahr 1620 sticht die Mayflower mit 102 Passagieren an Bord, darunter auch 32 Kindern, von England aus in See. Sie alle wollen in Amerika ein neues Leben beginnen, aber keiner von ihnen weiß, was sie auf dem fernen Kontinent erwartet. Von der Überquerung des Atlantiks über die Errichtung der Siedlung Plymouth bis zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und der Gründung der USA erzählt uns Helene Montardre die Geschichte der ersten Siedler in Nordamerika. Dabei lernen wir auch das Leben der Kinder dieser Zeit kennen: Das Mädchen Margaret zum Beispiel erlebt die Oberfahrt auf der Mayflower ganz bewusst mit, der kleine Peregrine dagegen wird auf dem Schiff erst geboren. Hobomok, ein junger Indianer vom Stamm der Wampanoag, feiert mit den Siedlern Thanksgiving, und Miles, ein Junge aus Dorchester, ist stolz, an der Universität Harvard studieren zu dürfen.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…