Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 09.12.1999
Als sich Tanyas Mutter für das dringend erwünschte zweite Kind einer Hormonbehandlung unterzieht und Vierlinge gebärt, wird der Familienalltag zum Chaos; um sich darin neu (zurecht) zu finden schreibt Tanya ein Tagebuch, d.h. die Autorin nimmt die Erzählposition ihrer Heldin ein. Christine Knödler findet, dass hier ein "erstklassiges Autorenteam" von englischer Schriftstellerin und deutscher Übesetzerin ein lohnendes Buch gelungen ist und gibt eine Kostprobe, aus der Stil, Ton und Stimmung einer entnervten, witzigen und frechen Protagonistin ablesbar sind.
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