Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 11.10.2001
Hauke Hückstädt, der 1984 in die Bundesrepublik ausgereist ist, wurde in Schwedt an der Oder geboren. Zur Zeit lebt er in Göttingen, wo er das Literarische Zentrum leitet. Sein nun erschienener Gedichtband "Neue Heiterkeit" ist der zweite. Das Buch hat drei Abteilungen, informiert Rezensent Alexander von Bormann: Die erste handelt von seiner 'ostelbischen' Herkunft, die der Autor anlässlich einer Rückreise in die Ex DDR als 'einen Ausflug in Erinnerungslücken' beschreibe. Die zweite Abteilung versammelt Gedichte zu Kunsterlebnissen und in der dritten geht es um Notizen über das Schreiben. Auch wenn der Rezensent manche Texte etwas "primanerhaft" findet, scheint er doch den Auferstehungen, die hier beschworen werden und indirekt von einem noch folgenden Band künden würden, nicht abgeneigt zu sein.
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