Hans Ziegler

Reich und berühmt

Die heimlichen Millionen der großen Dichter, Denker und Erfinder
Cover: Reich und berühmt
C. Ueberreuter Verlag, Frankfurt am Main 2001
ISBN 9783706408073
Gebunden, 255 Seiten, 19,43 EUR

Klappentext

"Geld ist nicht alles, aber viel Geld ist wenigstens etwas", so spottete George Bernard Shaw. Das erkannten auch andere große Dichter und Denker, Erfinder, Künstler und Staatsmänner. Nicht alle litten als verkannte Genies unter der Ignoranz ihrer Zeitgenossen! Im Gegenteil: Viele Berühmtheiten waren keine Asketen, was ihre Finanzen betraf: Kolumbus, der Sohn eines armen Wollwebers, verdiente durch die Entdeckung Amerikas ein Vermögen. Casanova ist bekannt als Frauenheld, nicht aber als Millionär. Marx ist der schlagende Beweis für seine These: Geld erzeugt Elend. Wer hinter die künstlerischen Kulissen und bekannten Genies in ihre unbekannten Geldbeutel schauen will, findet hier einen reichen Schatz historischer Anekdoten und interessanter Einzelheiten aus dem Leben der Großen.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2001

Eine sehr kurze Kritik widmet Karen Horn dem Buch und schließt mit der einzigen bewertenden Bemerkung, dass es sich hierbei um "eine wohlrecherchierte, ungewöhnliche, amüsante Lektüre" handle. Zuvor hat sie diesen Eindruck durch ein paar Anekdötchen belegt: Man erfährt etwa, dass Voltaire als Spekulant zu Geld kam und als Erfinder der Einkommenssteuer zu gelten habe und dass Raffael und Leonardo ihre Geld im Dienst der Päpste verdienten. Wirklich neu scheinen uns diese Erkenntnisse nicht - aber wenn sie amüsant sind.
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