Annemarie Schickert schätzt das Unpathetische an dieser Waisenkindgeschichte: Wie die Autorin "aus Kindersicht in kurzen, schnörkellosen Sätzen" erzählt und damit eine Spannung erzeugt zwischen diesem leichten Ton und der Schwere des Sujets, wie sie das Geschehen durch "komödiantische Einlagen" und eine "bunte Farb- und Stilmixtur" aufheitert, ohne es zu verzerren. Dass Kvist ein Herz hat für Kinder ohne echte Chance im Leben, steht für Schickert stets außer Frage.
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