Aus dem Italienischen von Victoria Lorini. Die Villen und Paläste Andrea Palladios wurden zum Inbegriff der gebauten Sehnsucht nach Süden. Über den Architekten selbst weiß man heute wenig. Der Palladio-Forscher Guido Beltramini legt die bisher verborgenen Spuren seiner Lebensgeschichte frei.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 12.03.2009
Solide und höchst lesenswert findet Rezensent Wilhelm Trapp diese neue Lebensbeschreibung des berühmten Renaissancearchitekten. Der Palladio-Kenner Guido Beltramini halte sich an das, was der Untertitel seines Buchs verspreche: er zeichne von den kargen Lebensspuren, die Andrea Palladio hinterließ, ein unspekulatives Porträt. Das daraus entstandene Bild vom Müllersohn, der als Baumeister zum prägenden Stilisten der abendländischen Architektur werden sollte, scheint dennoch sehr inspirierend ausgefallen zu sein.
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