Aus dem Amerikanischen von Ulrike Bischoff. Wie kaum ein anderer Architekt prägt der italienische Renaissance-Baumeister Andrea Palladio (1508 - 1580) durch seine theoretischen wie praktischen Arbeiten, insbesondere die oberitalienischen Villen, bis heute unsere Vorstellung von einem schönen, "vollkommenen" Haus. Schon Goethe äußerte sich während seiner Italien-Reise voll des Lobes über diverse Bauwerke Palladios und empfand offenkundig eine tiefe künstlerische Verbundenheit mit diesem Architekten. Was aber macht Palladios Villenhäuser so einzigartig, worin besteht ihr anhaltender Reiz, der Architekten, Kunsthistoriker und Laien gleichermaßen in Bann zieht? Das vollkommene Haus spürt ebendiesen Geheimnissen von Andrea Palladios Baukunst nach.
Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Der bittersüße Eros Aus dem nordamerikanischen Englisch von Christina Dongowski. Es war eine Dichterin, Sappho, die dem Eros das paradoxe Attribut "bittersüß" gab. Dies geschah in der Zeit,…