Mimi hat schlechte Laune und schimpft. Mama schimpft auch. Aber bald merken die beiden, dass Schimpfwörter eine seltsame Wirkung haben.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 28.07.2004
Die Rezensentin Sieglinde Geisel ist richtig angetan von diesem Kinderbuch, in dem der Gebrauch von Tiernamen als Schimpfwörter humorvoll beleuchtet wird. Die Menschen verwandeln sich nämlich tatsächlich in das, was sie geschimpft werden. Dass diese Veränderungen nicht angsteinflößend sind, dafür sorgen die Bilder, die "dem Text von Doris Dörrie einen warmen Raum verschaffen, der nie bedrohlich wirkt." Ausgesprochen gelungen findet Geisel den Umgang der Zeichnerin Julia Kaergel mit Farben. Auch das versöhnliche Ende gefällt der Rezensentin gut.
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