Die Kleine Routledge Enzyklopädie der Philosophie in drei Bänden

Cover: Die Kleine Routledge Enzyklopädie der Philosophie in drei Bänden
Xenomoi Verlag, Berlin 2007
ISBN 9783936532760
Kartoniert, 2400 Seiten, 92,00 EUR

Klappentext

Herausgegeben von Edward Craig. Aus dem Englischen übersetzt von Wolfgang Sohst u. Barbara Enzinger. Diese dreibändige Enzyklopädie ist die erweiterte deutsche Ausgabe des englisches Standardwerkes, das seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1978 zur führenden philosophischen Informationsquelle im gesamten englischsprachigen Kulturraum aufgestiegen ist. Die "Kleine Routledge Enzyklopädie der Philosophie" informiert in über 900 Beiträgen von maßgeblichen Experten des jeweiligen Gebietes über alle Themen und Aspekte nicht nur der deutschen oder europäischen, sondern der weltumspannenden philosophischen Ideen, Systeme und Argumente, sowie über deren historische Entwicklung. Zahlreiche Beiträge zur asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Philosophie, sowie zu modernen Fragestellungen, die in Deutschland häufig zu kurz kommen, z.B. der Ethik (Tierethik, Wirtschaftsethik, Medizinethik), der Politik- und Gesellschaftswissenschaften (Liberalismus, Kommunitarismus, Demokratietheorie, Feministische Theorie etc.), werden hier auf ihrem aktuellen Stand und mit vielen Verweisen auf vertiefende Literatur referiert.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 08.06.2007

Käthe Trittin weiß das Format dieser deutschen Kurzversion der "Routledge Encyclopedia of Philosophy" zu schätzen. Obgleich ihr die redaktionelle, von ihr durchaus als "differenziert" empfundene Kürzungslogik nicht immer einleuchtet  - W.V.O. Quine ist in voller Länge vertreten, Bertrand Russell gestutzt), findet sie die drei Bände "leserfreundlich". Wer mehr wissen möchte, meint sie, kann via Index immer noch auf die ungekürzte Originalfassung zurückgreifen. Dass die Übersetzung lexikalisch nicht immer ins Schwarze trifft, macht Trittin da schon mehr Sorgen. Fehlerhafte Indexeinträge mit den entsprechenden Artikeln zu synchronisieren, traut sie vielleicht nicht jedem Leser zu.
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