Roboter spielen nicht nur in der Science-Fiction, sondern zunehmend in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Dieser reich bebilderte Band zeichnet die faszinierende Geschichte dieser "lebenden Maschinen" nach und zeigt, wie sie entwickelt und wo sie eingesetzt werden: in der Schule und im Haushalt, in der Industrie und in der Medizin, im Weltraum und in der Tiefseeforschung.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.07.2005
Ausgesprochen gute Noten vergibt Rezensent Thomas Thiel an dieses "umfassend angelegte Überblickswerk". Der Rezensent zeigt sich beeindruckt vom "kompakten" Wissen des französischen Publizisten Daniel Ichbiah. Das Buch über das "Zeitalter der Robotik" beginnt Thiel zufolge mit einer "konzisen" kulturgeschichtlichen Herleitung. Im Verlauf des Buches würden die Anwendungsbereiche der Robotertechnik "weit aufgefächert". Auch weil es mit "handfesten Informationen" für die Dämpfung "allzukühner" Zukunftsprognosen, Mythen und "schriller" Visionen sorgt, kommt das Buch aus der Sicht des Rezensenten "zur rechten Zeit".
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 03.06.2005
"Standardwerk"! ruft Bernd Graff kurz und bündig. Ein opulent bebildertes "Kompendium" der Geschichte, Mythologie und (technologischen) Realität des Roboters - "von den beweglichen Masken und Statuen der Antike bis hin zu den hypertrophen Terminatoren". Wegmarken, Interviews, Geschichten. Was will man mehr? Eine Systematisierung der Projektionsfläche Roboter natürlich, und auch die erfolgt: Die intelligente Maschine als Bedrohung, der tragische Androide als Verkörperung von Existenz und der Suche nach dem Sinn. Alles da, sagt der Rezensent.
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