Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.10.2000
"Dichtung und Wahrheit" im wirtschaftshistorischen Gewand. So in etwa könnte man diese düstere Euro-Vision Bruno Hollnagels wohl bezeichnen. Der Rezensent Ernst Horst jedenfalls ist sich noch nicht sicher, ob Apoll dem Autor die Gabe der Hellsicht verliehen hat, oder ob wir es bloß mit einem Zukunftsroman Orwellscher Prägung zu tun haben. "Aber vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte". Zum Glück für das Buch. Denn das überzeugt weder als Science-Fiction noch als Sachbuch, meint Horst.
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