James Simon war ein überaus erfolgreicher Unternehmer und einer der bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Im Lauf der Jahre trug er unzählige bedeutende Exponate zusammen. Seine enge Verbundenheit mit Wilhelm Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen, führte dazu, dass er schließlich rund 1000 Gemälde und Skulpturen aus seiner Privatsammlung - unter anderem den Kopf der Nofretete - den Berliner Museen vermachte und diese so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden. Dieser kulturelle Verdienst wurd nun erstmalig und ausführlich in einer angemessenen Publikation gewürdigt - mit Beiträgen der Museumsdirektoren zu ihren "Sammlungszugängen".
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…