Schwarzweiß-Fotografien von Berlin aus den Jahren 2018 bis 2020.Ursprünglich auf Instagram gepostet, sind die Berlin-Bilder der Metropolis-Serie in einem Fotografiebuch gesammelt und in hochwertigem Triplex-Druck veröffentlicht. Ergänzt mit einem Vorwort von Marc Barbey (deutsch, englisch, französisch).In Wolffs Fotografien geht es nicht um die klassischen Stadtansichten. Es geht um eine subjektive Sicht auf Berlin in der Jetzt-Zeit. Die Bilder erzählen von Bewohnern und ihrem urbanen Umfeld. Es entstehen Muster der Stadt, Beziehungsgeflechte zwischen Mensch, Architektur und (künstlicher) Natur. Die vielschichtigen Ebenen der Fotografien nehmen den Betrachter emotional auf eine Reise durch die Stadt mit. Dabei geht es um den Wandel der Stadt, um Provokation und Chaos. Es geht um Geheimnisse, aber auch um Visionen. Wir besuchen S-Bahnhöfe und Berliner Gewässer, Graffiti Wände und volle Shopping Malls. Aber wir sehen auch die berühmten leeren Berliner Plätze und stehen vor geschlossenen Türen der Techno Clubs im Corona-Jahr 2020.
Rezensentin Gunda Schwantje ist hin und weg von Barbara Wolffs Fotoband "Metropolis, Berlin", dessen Bilder Wolff mit ihrer Handykamera aufgenommen hat. Herausgekommen sind dabei klassisch anmutende Schwarzweißfotografien, so die begeisterte Kritikerin, die Berlin gut eingefangen findet. Es gibt mehrere Kapitel, die sich den Veränderungen in Berlin widmen, aber auch S- und U-Bahnaufgängen oder der Natur. Angefangen hat es übrigens aus Spaß, mit einer Reihe auf dem Instagram-Account #Metropolis, erzählt Wolff der Kritikerin. Erst durch den Lockdown wurde aus der Reihe ein Buch. "Nach der ersten Starre, die wir ja alle irgendwie hatten, bin ich einfach weiter durch die Straßen gelaufen", so Wolff.
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