Klappentext
Nichts ist so allgegenwärtig wie die Liebe, und nichts ist so wenig greifbar.Barbara Schmutz sucht die Liebe an ungewöhnlichen Orten - sie interessiert sich nicht nur für die Liebe zwischen Menschen, sie spricht mit einem Zoodirektor über die Liebe zu Tieren, mit einer Bogenschützin, Pilotin und Kitesurferin über ihre Liebe zum Eiffelturm, mit einem Abt über die Liebe zu Gott, mit einer plastischen Chirurgin über die Eigenliebe, mit einem Psychoanalytiker über Gemeinheiten und Wahn.
Rezensionsnotiz zu Deutschlandfunk Kultur, 07.02.2026
Wer sich fragt, was Liebe eigentlich jenseits aller Klischees ist, sollte Barbara Schmutz' neues Buch lesen, ein "vielstimmiges Panorama", in dem sich unterschiedlichste Perspektiven auf das Thema zeigen, empfiehlt Rezensentin Susanne Billig. Schmutz hat sich mit einem Herzchirurgen ebenso unterhalten wie mit einem Paar, das sich in der Obdachlosigkeit kennengelernt hat und mit einem Psychoanalytiker, alle sind sich einig, dass Liebe aktives Handeln erfordert, erfahren wir. Auch interessante Perspektiven auf Liebe zu Maschinen oder Liebeskummer kann Billig hier entdecken. Sie empfiehlt das Buch als vielfältige, oft überraschende Behandlung eines Themas, zu dem doch noch nicht alles gesagt ist.
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