In Frankreich zählt man sie zu den größten Abenteuern des 20. Jahrhunderts, in Deutschland sind die "Citroen-Expeditionen" bislang nur Liebhabern bekannt. Nachdem im Jahr 1923 die Durchquerung der Sahara gelungen war, sollte nun eine kühne Tour quer durch den Schwarzen Kontinent führen, vom Mittelmeer durch die Sahara und Zentralafrika bis zum Indischen Ozean - in geländegängigen Fahrzeugen, die anstelle der Hinterräder mit Raupenketten ausgestattet waren. Die Tour sollte nicht nur aufs Neue die Leistungsfähigkeit der Citroen-Fahrzeuge beweisen, sondern in der Nachfolge der Expeditionen des 19. Jahrhunderts auch geografische, ethno- und soziologische Erkenntnisse bringen
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