Andrew Welsh-Huggins

The Mailman

Thriller
Cover: The Mailman
Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2026
ISBN 9783455021059
Gebunden, 400 Seiten, 18,00 EUR

Klappentext

Aus dem Amerikanischen von Werner Löcher-Lawrence. Mercury Carter ist der Mailman. Er stellt Pakete zu, und er nimmt seine Arbeit ernst. Sendungen, die er ausliefert, werden grundsätzlich nur persönlich übergeben. Von dieser Regel gibt es keine Ausnahme. Auch dann nicht, wenn Carter am Zielort überraschend auf eine mörderische Bande stößt, die eine Frau als Geisel hält. Ein atemberaubender, wendungsreicher Thriller von radikaler Konsequenz, der mit jeder Seite an Tempo gewinnt und bis zum letzten Satz elektrisiert.

Rezensionsnotiz zu Deutschlandfunk Kultur, 08.05.2026

Rezensent Maria Wiesner staunt, wie Andrew Welsh-Huggins in seinem Roman einen Mailman mit Nahkampfausbildung auf eine Verbrecherbande ansetzt. Überraschend gut ist für Wiesner nicht nur der waffenerprobte, kaltblütige, aber witzige Paketbote Mercury Carter, sondern auch die Art und Weise, wie der Autor seine Figur präsentiert und die Story entfaltet. So temporeich und unterhaltsam nämlich, dass Wiesner am liebsten gleich den nächsten Mercury-Carter-Fall lesen würde. Und der ist schon in der Mache, weiß die Rezensentin.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.05.2026

Rezensent Hannes Hintermeier freut sich schon auf weitere Fälle für den hartgesottenen Mailman-Ermittler Merc aus der Feder von Andrew Welsh-Higgins. In diesem Fall lässt Welsh-Higgins seinen "schelmenhaften" Merkur mit Vorgeschichte als Federal Agent mitten in einen Überfall mit geplanter Entführung platzen. Wie der findige Bote das Verbrechen vereitelt, verrät Hintermeier natürlich nicht, nur so viel: Es gelingt mit allerhand "Anstand und Schläue". Präzise bis ins Detail und spannend bis zuletzt, versichert der Rezensent. 

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Rundschau, 10.04.2026

Rezensentin Sylvia Staude empfiehlt diesen Page-Turner von Andrew Welsh-Huggins. Der Autor schafft es laut Staude, eine nicht ein einziges Mal stolpernde Geschichte über einen misslingenden Überfall samt Folterandrohung zu erzählen, Spannung und Humor zu kombinieren und mit einem den Verbrechern auf seine spezielle Art in die Quere kommenden Postmann eine höchst seltsame Figur in den Weg zu stellen. Wie Seltsamkeit verunsichern kann, erfährt der Leser hier auf sehr unterhaltsame Weise, versichert die Rezensentin.

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