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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Bücherschau des Tages

Dekonstruktivistischer Wutausbruch

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr..

07.05.2013. Ganz verzaubert ist die NZZ von Hartmut Langes schön dunklen Novellen "Das Haus in der Dorotheenstraße" und mit Freude auch in ihrem Weltbild erschüttert. Nach Lektüre des Briefwechsels von Willy Brandt und Günter Grass warnt die SZ: Macht verdirbt den Charakter. Außerdem lernt sie von Gennaro Postiglione, dass Architekten selbst nicht so minimalistisch wohnen, wie sie für andere bauen.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

Peter Carey: Die Chemie der Tränen. Roman

Bestellen bei buecher.deCover:

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 9783100102379, Gebunden, 318 Seiten, 19,99 EUR

Aus dem Englischen von Bernhard Robben. Eine verlassene Frau, ein einsamer Junge. Catherine ist Kuratorin im Londoner Museum für Kunsthandwerk, ein Haus voller Schätze, in dem sie Uhren und Spieldosen betreut. Und sie ist verlassen, denn ihr Geliebter ist tot. Wie betäubt wendet sie sich einem alten Wunderwerk zu, einem künstlichen Schwan, der vor ... mehr lesen

Josef Isensee (Hrsg.) /Paul Kirchhof (Hrsg.) : Handbuch des Staatsrechts. Band X: Deutschland in der Staatengemeinschaft

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C. F. Müller Verlag, Heidelberg 2012, ISBN 9783811462106, Gebunden, 882 Seiten, 158,00 EUR

Globalisierung und Europäisierung steigern die Bedeutung des Staatsrechts und die Herausforderungen an die Staatsrechtslehre. Das Handbuch des deutschen Staatsrechts widmet sich der Aufgabe, das Recht der Staatengemeinschaft vom Staatsrecht her zu verstehen und in dieser Perspektive einen Beitrag zur Erkenntnis des Völkerrechts und des Europarechts ... mehr lesen

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Frankfurter Rundschau

Heute leider keine Kritiken!

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Neue Zürcher Zeitung

Hartmut Lange: Das Haus in der Dorotheenstraße. Novellen

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Diogenes Verlag, Zürich 2013, ISBN 9783257068467, Gebunden, 125 Seiten, 19,90 EUR

Fünf Novellen, die im Südwesten von Berlin spielen und durch die sich der Teltowkanal mit seinen schwarzen Krähen, versteckten Villen und unwegsamen Waldstücken wie ein roter Faden zieht. Darüber ein Himmel, der durch eine Aschewolke plötzlich verschlossen wird. ... mehr lesen

Deborah Levy: Heim schwimmen. Roman

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Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2013, ISBN 9783803132475, Gebunden, 168 Seiten, 17,90 EUR

Aus dem Englischen von Richard Barth. Es ist heiß. Sehr heiß. Sie sind aus London gekommen, um in einem Haus bei Nizza Ferien zu machen: Das Ehepaar Jozef und Isabel Jacobs, er Schriftsteller, sie Kriegsberichterstatterin; die beiden teilen schon lange nichts mehr, außer der Zeit, die sie miteinander verbracht haben. Ihre vierzehnjährige Tochter ... mehr lesen

Edward Skidelsky/Robert Skidelsky: Wie viel ist genug?. Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens

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Antje Kunstmann Verlag, München 2013, ISBN 9783888978227, Gebunden, 218 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer und Ursel Schäfer. Wirtschaftswachstum ist das alte und neue Zauberwort, mit dem sich angeblich jede Krise lösen lässt. Doch Wachstum ist kein Selbstzweck, und Wirtschaft soll dem Menschen dienen. Wachstum wozu, muss deshalb die Frage lauten, und: Wie viel ist genug? Wir sind viermal reicher als vor 100 Jahren ... mehr lesen

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Süddeutsche Zeitung

Willy Brandt/Günter Grass: Willy Brandt und Günter Grass. Der Briefwechsel

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Steidl Verlag, Göttingen 2013, ISBN 9783869306100, Gebunden, 950 Seiten, 49,80 EUR

Herausgegeben durch Martin Kölbel. Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von ... mehr lesen

Peter Carey: Die Chemie der Tränen. Roman

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S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 9783100102379, Gebunden, 318 Seiten, 19,99 EUR

Aus dem Englischen von Bernhard Robben. Eine verlassene Frau, ein einsamer Junge. Catherine ist Kuratorin im Londoner Museum für Kunsthandwerk, ein Haus voller Schätze, in dem sie Uhren und Spieldosen betreut. Und sie ist verlassen, denn ihr Geliebter ist tot. Wie betäubt wendet sie sich einem alten Wunderwerk zu, einem künstlichen Schwan, der vor ... mehr lesen

Gennaro Postiglione: Wie Architekten wohnen.

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Taschen Verlag, Köln 2013, ISBN 9783836544856, Gebunden, 480 Seiten, 29,99 EUR

Die größte Herausforderung beim Entwerfen eines Hauses ist es, ein Gleichgewicht zwischen Ästhetik und den persönlichen Wünschen der Bewohner zu finden. Während es einerseits wichtig ist, dass das Gebäude die Vision und den Stil des Baumeisters widerspiegelt, muss sich andererseits der Bauherr unter diesem Dach zu Hause fühlen. Es ist daher ... mehr lesen

Werner Krauß/Hans von Storch: Die Klimafalle. Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung

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Carl Hanser Verlag, München 2013, ISBN 9783446435070, Gebunden, 248 Seiten, 19,90 EUR

Mit Abbildungen. Die Klimagipfel scheitern und bleiben folgenlos, obwohl die Emissionen immer weiter steigen. Der Klimaforscher Hans von Storch und der Ethnologe Werner Krauß erklären, wie wir in der Klimafalle gelandet sind und wie wir ihr entkommen können. Die inflationäre Ankündigung der Klimakatastrophe hat zu einem Verlust der Glaubwürdigkeit ... mehr lesen

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Die Tageszeitung

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Die Welt

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Die Zeit

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Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Anne Carson: Anthropologie des Wassers

20.10.2014: Erkundungsreisen über das Leben, die Liebe, die Verschiedenheit von Männern und Frauen und die Kunst, im Wetterleuchten Karten zu studieren. Lesen Sie hier einen Auszug aus Anne Carsons "Anthropologie des Wassers". Mehr lesen

Szilard Borbely: Die Mittellosen

02.10.2014: In den siebziger Jahren, in einem kleinen Dorf in Ungarn, wächst ein elfjähriger Junge auf. Die Familie ist sehr arm, doch das sind auch andere. Warum wird gerade sie im Dorf stigmatisiert? Und woher hatte der Großvater 1944 ein Fahrrad? In der Selbstbeobachtung des Außenseiters wächst dem Jungen ein unerhörter Scharfblick zu. Lesen Sie hier einen Auszug aus Szilárd Borbélys Roman "Die Mittellosen". Mehr lesen

Diego Marani: Neue finnische Grammatik

22.09.2014: Triest 1943. Ein verwundeter Soldat, hat Gedächtnis und Sprache verloren. Da in seine Jacke ein finnischer Name eingestickt ist, vermutet der Arzt Doktor Friari, dass es sich um einen Finnen handelt. Er bringt ihm mühsam etwas Finnisch bei und schickt ihn schließlich nach Helsinki. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Romam "Neue finnische Grammatik" von Diego Marani. Mehr lesen

Hans Keilson: Tagebuch 1944

03.09.2014: Im März 1944 beginnt der Arzt und Schriftsteller Hans Keilson ein Tagebuch im holländischen Exil, mit gefälschtem Pass und teilweise im Versteck. Er schildert die Erfahrung des Untertauchens und berichtet von der Entfremdung gegenüber Frau und Kind, einer heimlichen Liebe, von Gedichten und Lektüre. Lesen Sie hier einen Auszug von April bis Oktober aus "Tagebuch 1944". Mehr lesen

Lutz Seiler: Kruso

01.09.2014: Edgar Bendler strandet im Juni 1989 auf der Insel Hiddensee. Er wird Abwäscher im Klausner, wo er Alexander Krusowitsch - Kruso - kennenlernt und in die Rituale der Saisonarbeiter eingeweiht wird. Geheimer Motor dieser Gemeinschaft ist Krusos Utopie, die verspricht, jeden Schiffbrüchigen des Landes (und des Lebens) in drei Nächten zu den Wurzeln der Freiheit zu führen. Mehr lesen

Jürgen Neffe: Mehr als wir sind

27.08.2014: Was wäre, wenn wir nicht mehr schlafen müssten? Anfang des 21. Jahrhunderts entdeckt der Chemielaborant Janush Coppki eine Wachdroge, die sich bald über die ganze Welt verbreitet. Jahrzehnte später stößt ein Biograf auf die Geschichte des unbekannten Coppki... Mehr lesen

Bora Cosic: Lange Schatten in Berlin

25.08.2014: In seinem Buch "Lange Schatten in Berlin" streift Bora Ćosić durch die Großstadt und deutet die Zeichen der bürgerlichen Kultur Europas. Dabei setzt er in einer Art philosophischer Ausgrabung seine Exilheimat als Inbegriff des 20. Jahrhunderts neu zusammen. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Gabriele Weingartner: Die Hunde im Souterrain

18.08.2014: Die Geschichte von Felice und Ulrich, ein junges ambitioniertes Paar, das in den siebziger Jahren in Amerika lebt und forscht. Dann jedoch geschieht etwas, was Ulrich verändert, und er setzt seinem Leben ein Ende. Felice versucht schließlich nach Jahren das Geheimnis zu lüften. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Die Hunde im Souterrain" von Gabriele Weingartner.
Mehr lesen

Rainer Pöppinghege: Tiere im Ersten Weltkrieg

11.08.2014: Der Historiker Rainer Pöppinghege schildert, wie im Ersten Weltkrieg massenhaft Tiere rekrutiert und eingesetzt wurden. Millionen Brieftauben, Pferde, Hunde, Kamele und Ochsen waren für Kommunikation und Transport unverzichtbar, obwohl dieser Krieg schon industrialisiert war. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Tiere im Ersten Weltkrieg". Mehr lesen

Fadhil al-Azzawi: Der Letzte der Engel

07.08.2014: Der irakische Schriftsteller Fadhil al-Azzawi erzählt Geschichten aus dem Irak der fünfziger Jahre, die wie Grimm'sche Märchen anmuten. In Kirkuk lebt sein Held Hamid Nylon, der sich schließlich als Revolutionär betätigt. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Der Letzte der Engel".
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