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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Bücherschau des Tages

Das bisschen Koketterie

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr..

06.05.2013. Die FAZ freut sich, wie gut Joschka Fischer und Fritz Stern im Gespräch über Geschichte und Politik harmonieren. Dann vergräbt sie sich in Chris Womersleys Abenteuerroman "Beraubt". Die FR lernt die Sprache der Macht in Ernst-Wilhelm Händlers Roman "Der Überlebende". Die SZ ruft nach einem Blick auf die von Jared Cohen und Eric Schmidt propagierte Vernetzung der Welt nach Weihwasser.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

Joschka Fischer/Fritz Stern: Gegen den Strom. Ein Gespräch über Geschichte und Politik

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C. H. Beck Verlag, München 2013, ISBN 9783406645532, Gebunden, 223 Seiten, 19,95 EUR

Joschka Fischer, Außenminister außer Dienst und langjähriger Spitzenpolitiker der Grünen, hat sich im vergangenen Sommer mit Fritz Stern, dem amerikanischen Historiker deutscher Herkunft und Friedenspreisträger, im Wissenschaftskolleg zu Berlin getroffen, um über die Erfahrungen der Vergangenheit und die Herausforderungen der Gegenwart zu reden. ... mehr lesen

Sebastian Liebold: Kollaboration des Geistes. Deutsche und französische Rechtsintellektuelle 1933-1940

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Duncker und Humblot Verlag, Berlin 2012, ISBN 9783428137411, Broschiert, 352 Seiten, 78,00 EUR

Deutsche und französische Rechtsintellektuelle einte nach 1933 bei allen Unterschieden die Kritik an der Demokratie Frankreichs. Denker der intellektuellen Kollaboration sind zwischen eigenen autoritären Ansätzen und der Vorbereitung der Niederlage von 1940 im Sinne der Nationalsozialisten anzusiedeln. Sebastian Liebold analysiert das deutsche Frankreichbild ... mehr lesen

Alexander Will: Kein Griff nach der Weltmacht. Geheime Dienste und Propaganda im deutsch-österreichisch-türkischen Bündnis 1914-1918

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Böhlau Verlag, Köln 2012, ISBN 9783412208899, Kartoniert, 352 Seiten, 44,90 EUR

Im November 1914 rief der mit Deutschland verbündete osmanische Sultan den Heiligen Krieg aller Muslime gegen die Entente (Großbritannien, Frankreich, Russland) aus. Das wurde von diesen Mächten - aber auch von vielen Historikern - als ein vom Kaiser inszenierter Griff nach der Weltmacht verstanden. Im Gegensatz dazu wird in diesem Buch der Aufruf ... mehr lesen

Chris Womersley: Beraubt. Roman

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Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2013, ISBN 9783421045720, Gebunden, 320 Seiten, 19,99 EUR

Aus dem Englischen von Thomas Gunkel. Australien, 1919: Quinn Walker kehrt aus dem Großen Krieg in seine Geburtsstadt Flint zurück, aus der er zehn Jahre zuvor fliehen musste, einer abscheulichen Tat angeklagt. Eine unverzeihliche Lüge. In dem Wissen, dass die Bewohner des Städtchens sich seinen Tod wünschen, versteckt er sich in den Bergen, ohne ... mehr lesen

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Frankfurter Rundschau

Ernst-Wilhelm Händler: Der Überlebende. Roman

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S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 9783100299109, Gebunden, 319 Seiten, 19,99 EUR

Der Ich-Erzähler des neuen Romans von Ernst-Wilhelm Händler ist ein besessener Träumer: als Leiter eines Leipziger Werks für Elektrotechnik unterhält er ein hochgeheimes Labor zur Entwicklung intelligenter Roboter. Für seine radikale Vision einer menschlichen Schöpfung ist er bereit, alles Menschliche zu opfern: seine engsten Mitarbeiter, die ... mehr lesen

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Neue Zürcher Zeitung

Heute leider keine Kritiken!

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Süddeutsche Zeitung

Amos Oz: Unter Freunden. Erzählungen

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Suhrkamp Verlag, Berlin 2013, ISBN 9783518423646, Gebunden, 216 Seiten, 18,95 EUR

Aus dem Hebräischen von Mirjam Pressler. In seinem neuen Erzählungsband knüpft Amos Oz an seine großen Erfolge an und kehrt zu seinen Wurzeln zurück, zu der Zeit, die ihn am meisten inspiriert hat: seine Kibbuz-Jahre. Die acht Erzählungen spielen im fiktiven Kibbuz Ikat und zeichnen prägnante und feinfühlige Porträts von Frauen und Männern, ... mehr lesen

Jared Cohen/Eric Schmidt: Die Vernetzung der Welt. Ein Blick in unsere Zukunft

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Rowohlt Verlag, Reinbek 2013, ISBN 9783498064228, Gebunden, 448 Seiten, 24,95 EUR

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer. Welche Konsequenzen wird es haben, wenn in Zukunft die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung online ist? Wenn Informationstechnologien so allgegenwärtig sind wie Elektrizität? Was bedeutet das für die Politik, die Wirtschaft - und für uns selbst? Diese Fragen beantwortet ein außergewöhnliches Autorenduo: ... mehr lesen

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Die Tageszeitung

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Die Welt

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Die Zeit

Heute leider keine Kritiken!

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Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Archiv: Empfehlungen

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Vorgeblättert

Anne Carson: Anthropologie des Wassers

20.10.2014: Erkundungsreisen über das Leben, die Liebe, die Verschiedenheit von Männern und Frauen und die Kunst, im Wetterleuchten Karten zu studieren. Lesen Sie hier einen Auszug aus Anne Carsons "Anthropologie des Wassers". Mehr lesen

Szilard Borbely: Die Mittellosen

02.10.2014: In den siebziger Jahren, in einem kleinen Dorf in Ungarn, wächst ein elfjähriger Junge auf. Die Familie ist sehr arm, doch das sind auch andere. Warum wird gerade sie im Dorf stigmatisiert? Und woher hatte der Großvater 1944 ein Fahrrad? In der Selbstbeobachtung des Außenseiters wächst dem Jungen ein unerhörter Scharfblick zu. Lesen Sie hier einen Auszug aus Szilárd Borbélys Roman "Die Mittellosen". Mehr lesen

Diego Marani: Neue finnische Grammatik

22.09.2014: Triest 1943. Ein verwundeter Soldat, hat Gedächtnis und Sprache verloren. Da in seine Jacke ein finnischer Name eingestickt ist, vermutet der Arzt Doktor Friari, dass es sich um einen Finnen handelt. Er bringt ihm mühsam etwas Finnisch bei und schickt ihn schließlich nach Helsinki. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Romam "Neue finnische Grammatik" von Diego Marani. Mehr lesen

Hans Keilson: Tagebuch 1944

03.09.2014: Im März 1944 beginnt der Arzt und Schriftsteller Hans Keilson ein Tagebuch im holländischen Exil, mit gefälschtem Pass und teilweise im Versteck. Er schildert die Erfahrung des Untertauchens und berichtet von der Entfremdung gegenüber Frau und Kind, einer heimlichen Liebe, von Gedichten und Lektüre. Lesen Sie hier einen Auszug von April bis Oktober aus "Tagebuch 1944". Mehr lesen

Lutz Seiler: Kruso

01.09.2014: Edgar Bendler strandet im Juni 1989 auf der Insel Hiddensee. Er wird Abwäscher im Klausner, wo er Alexander Krusowitsch - Kruso - kennenlernt und in die Rituale der Saisonarbeiter eingeweiht wird. Geheimer Motor dieser Gemeinschaft ist Krusos Utopie, die verspricht, jeden Schiffbrüchigen des Landes (und des Lebens) in drei Nächten zu den Wurzeln der Freiheit zu führen. Mehr lesen

Jürgen Neffe: Mehr als wir sind

27.08.2014: Was wäre, wenn wir nicht mehr schlafen müssten? Anfang des 21. Jahrhunderts entdeckt der Chemielaborant Janush Coppki eine Wachdroge, die sich bald über die ganze Welt verbreitet. Jahrzehnte später stößt ein Biograf auf die Geschichte des unbekannten Coppki... Mehr lesen

Bora Cosic: Lange Schatten in Berlin

25.08.2014: In seinem Buch "Lange Schatten in Berlin" streift Bora Ćosić durch die Großstadt und deutet die Zeichen der bürgerlichen Kultur Europas. Dabei setzt er in einer Art philosophischer Ausgrabung seine Exilheimat als Inbegriff des 20. Jahrhunderts neu zusammen. Lesen Sie hier einen Auszug. Mehr lesen

Gabriele Weingartner: Die Hunde im Souterrain

18.08.2014: Die Geschichte von Felice und Ulrich, ein junges ambitioniertes Paar, das in den siebziger Jahren in Amerika lebt und forscht. Dann jedoch geschieht etwas, was Ulrich verändert, und er setzt seinem Leben ein Ende. Felice versucht schließlich nach Jahren das Geheimnis zu lüften. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Die Hunde im Souterrain" von Gabriele Weingartner.
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Rainer Pöppinghege: Tiere im Ersten Weltkrieg

11.08.2014: Der Historiker Rainer Pöppinghege schildert, wie im Ersten Weltkrieg massenhaft Tiere rekrutiert und eingesetzt wurden. Millionen Brieftauben, Pferde, Hunde, Kamele und Ochsen waren für Kommunikation und Transport unverzichtbar, obwohl dieser Krieg schon industrialisiert war. Lesen Sie hier einen Auszug aus "Tiere im Ersten Weltkrieg". Mehr lesen

Fadhil al-Azzawi: Der Letzte der Engel

07.08.2014: Der irakische Schriftsteller Fadhil al-Azzawi erzählt Geschichten aus dem Irak der fünfziger Jahre, die wie Grimm'sche Märchen anmuten. In Kirkuk lebt sein Held Hamid Nylon, der sich schließlich als Revolutionär betätigt. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Der Letzte der Engel".
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