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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Bücherschau des Tages

Kulturbegriff, unter die Gürtellinie erweitert

Notizen zu den Buchkritiken des Tages aus FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit. Täglich ab 14 Uhr.
12.08.2011. Ihre helle Freude hat die FAZ an Michaela Karls mit staubtrockenem Humor erzählte Biografie Dorothy Parkers "Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber". Für Diskussion sorgt Götz Aly heute bei SZ und FR mit seinem Buch "Warum die Deutschen? Warum die Juden?". Außerdem lernt die SZ von Robert Hugo Ziegler, Pascal neu zu lesen.
FAZ | FR | NZZ | SZ | TAZ | WELT | ZEIT

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Michaela Karl: Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber. Dorothy Parker. Eine Biografie

Bestellen bei buecher.deCover: Michaela Karl. Noch ein Martini und ich lieg unterm Gastgeber - Dorothy Parker. Eine Biografie. Residenz Verlag, 2011.
Residenz Verlag, Salzburg 2011, ISBN 9783701731909, Gebunden, 281 Seiten, 24,90 EUR
In den Roaring Twenties war sie die Königin von New York. Ihre scharfe Zunge und ihr beißender Witz wurden Legende. Sie stritt mit Ernest Hemingway, schlief mit F.… mehr lesen
FAZ | FR | NZZ | SZ | TAZ | WELT | ZEIT

Frankfurter Rundschau

Götz Aly: Warum die Deutschen? Warum die Juden?. Gleichheit, Neid und Rassenhass - 1800 bis 1933

Bestellen bei buecher.deCover: Götz Aly. Warum die Deutschen? Warum die Juden? - Gleichheit, Neid und Rassenhass - 1800 bis 1933. S. Fischer Verlag, 2011.
S. Fischer Verlag, Frankfurt 2011, ISBN 9783100004260, Gebunden, 336 Seiten, 22,95 EUR
Warum die Juden? Warum die Deutschen? Diese beiden Fragen harren seit 1945 einer Antwort. Götz Aly gelangt in seinem neuen Buch zu verstörenden Einsichten. Er beschreibt Fortschrittsscheu, Bildungsmangel… mehr lesen

Wolfgang Herles: Die Dirigentin. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Wolfgang Herles. Die Dirigentin - Roman. S. Fischer Verlag, 2011.
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2011, ISBN 9783100331878, Gebunden, 240 Seiten, 18,95 EUR
Staatsminister Stein ist von seiner Parteichefin, der Bundeskanzlerin Christina Böckler, abserviert worden. Nun lebt er seine Leidenschaft für klassische Musik aus. Als er die Dirigentin Maria Bensson kennenlernt,… mehr lesen

Dominique Manotti: Einschlägig bekannt. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Dominique Manotti. Einschlägig bekannt - Roman. Argument Verlag, 2011.
Argument Verlag, Hamburg 2011, ISBN 9783867541985, Kartoniert, 250 Seiten, 12,90 EUR
Aus dem Französischen von Andrea Stephani. Null Toleranz für den "Pöbel" der Vorstädte lautet die Direktive des Innenministers. Markige Worte angesichts seiner geplanten Präsidentschaftskandidatur. Jetzt müssen Beweise her,… mehr lesen
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Neue Zürcher Zeitung

Heute leider keine Kritiken!
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Süddeutsche Zeitung

Götz Aly: Warum die Deutschen? Warum die Juden?. Gleichheit, Neid und Rassenhass - 1800 bis 1933

Bestellen bei buecher.deCover: Götz Aly. Warum die Deutschen? Warum die Juden? - Gleichheit, Neid und Rassenhass - 1800 bis 1933. S. Fischer Verlag, 2011.
S. Fischer Verlag, Frankfurt 2011, ISBN 9783100004260, Gebunden, 336 Seiten, 22,95 EUR
Warum die Juden? Warum die Deutschen? Diese beiden Fragen harren seit 1945 einer Antwort. Götz Aly gelangt in seinem neuen Buch zu verstörenden Einsichten. Er beschreibt Fortschrittsscheu, Bildungsmangel… mehr lesen

Robert Hugo Ziegler: Buchstabe und Geist. Pascal und die Grenzen der Philosophie

Bestellen bei buecher.deCover: Robert Hugo Ziegler. Buchstabe und Geist - Pascal und die Grenzen der Philosophie. Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, 2011.
Vandenhoeck und Ruprecht Verlag, Göttingen 2011, ISBN 9783899717907, Gebunden, 396 Seiten, 53,90 EUR
Dieser Band behandelt das häufig unterschätzte Werk Pascals. Dessen Denken über den Menschen erweist sich in einer zusammenfassenden Interpretation als eine regelrechte Antianthropologie: Die Analyse von Mechanismen wie… mehr lesen
FAZ | FR | NZZ | SZ | TAZ | WELT | ZEIT

Die Tageszeitung

Heute leider keine Kritiken!
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Die Welt

Heute leider keine Kritiken!
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Die Zeit

Heute leider keine Kritiken!
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Archiv: Bücherschau

Bis dem Leser schwindelt

11.08.2011. Die Zeit hat bereits Götz Alys neues Buch "Warum die Deutschen? Warum die Juden?" gelesen und sieht darin vor allem altliberalen Furor am Werk (hier unser Vorgeblättert). In Charlotte Roches "Schoßgebete" erkennt sie so etwas wie einen konservativen Sexroman. Die FAZ bewundert mit Dominik Perler Gedankenschärfe und logische Stringenz in…

Schlimmstes immer geradeheraus

10.08.2011. Als Gegengift zum Opportunismus empfiehlt die SZ Gisela Elsners "Kritische Schriften". Die NZZ entdeckt Witz, Ironie und ein mathematisches Verhältnis zur Welt in Eugenijus Alisankas Gedichten "Exemplum". Die FAZ freut sich über die revidierte Neuausgabe von Jacques Le Goffs Klassiker "Geld im Mittelalter". Sehr unterschiedlich, aber sehr pünktlich wird Charlotte…

Ein Turm von Lüge

09.08.2011. Als aufregend und Musterbeispiel einer intellektuellen Biografie feiert die FAZ Wolfgang Matz' Buch über Walter Benjamin "Eine Kugel im Leibe". Die FR liest mit Vergnügen Leif Randts Satire auf die kreativökonomische Idylle "Schimmernder Dunst über Coby County". Und die SZ stellt Ron Leshems neuen Roman "Der geheime Basar" vor, für…

Nährboden für die Literatur

08.08.2011. Vorsicht, dieses Buch macht macht mondsüchtig!, warnt die hellauf begeisterte FAZ vor Johannes Keplers 400 Jahre alten Erdbetrachtungen vom Mond aus "Der Traum". Und weil ihrer Meinung nach große Literatur nicht immer etwas mit Stil zu tun haben muss, feiert sie auch termingemäß Charlotte Roches neuen Roman "Schoßgebete". Die SZ…

Glückliche Sünder

06.08.2011. Die FAZ ist ganz aufgeregt über Simon Urbans Roman "Plan D", in dem die Mauer nicht fällt und Egon Krenz und Lafontaine die deutsch-deutschen Beziehungen pflegen, und ganz unaufgeregt und doch froh über Leif Randts Roman "Schimmernder Dunst über CobyCounty". Die taz erliegt James Woods "Kunst des Erzählens". Und die…

Hausfrau mit Eheproblemen

05.08.2011. Als so lakonisch wie poetisch lobt FAZ Per Pettersons Roman einer Jugend "Ist schon in Ordnung". Beeindruckt ist sie auch von Hisham Matars "Geschichte eines Verschwindens". Henry Kissingers Überlegungen zu "China" findet sie zwar realpolitisch und kulturalistisch, aber trotzdem nicht falsch. Die taz liest sehr kritisch Timothy Snyders Studie "Bloodlands"…

Den Stachelschweinen setzt der Fortschritt zu

04.08.2011. Die SZ stürzt sich mit Begeisterung auf die Tagebücher des Herzog von Croy, der darin scharfsinnig, aber etwas kurzichtig die höfische Gesellschaft des Ancien Regime seziert. Außerdem freut sie sich über die deutsche Übersetzung von Patrick McCabes Roman "Tod und Nachtigallen". Die Zeit empfiehlt Colson Whiteheads Roman "Der letzte Sommer…

Bunuelsche Eleganz

03.08.2011. Wieczorek lesen!, ruft Jochen Schimmang euphorisch in der taz, seine Künstlernovelle "Der Intendant kommt" findet er so bezaubernd wie tiefgründig. Das Glück moderner Methodik erfährt die NZZ bei Peter Martigs Kantonsgeschichte "Berns moderne Zeit". Die FR liest Andrzej Barts Roman "Die Fliegenfängerfabrik". Und die FAZ genießt Jonathan Wilsons Weltgeschichte des…

Sehnsucht nach dem Nicht-Digitalen

02.08.2011. Die NZZ liest fasziniert die "Geschichte eines Verschwindens" des libyschen Autors Hisham Matar. Auch Emmanuelle Paganos düster brillanten Roman "Bübische Hände" lobt sie noch einmal nachdrücklich. Die SZ schöpft mit dem Bildband "The Modernist" Hoffnung auf eine Versöhnung von Mensch und Computer. Und die FAZ vergräbt sich in Erich Mühsams Tagebücher.

Verrückt, überambitioniert, großartig

01.08.2011. Als den besten Comic des Jahres, als Meilenstein in der Geschichte dieser Kunst preist die SZ David Mazzucchellis Geschichte "Asterios Polyp". Beeindruckt ist die FAZ von Cesarina Vighys unsentimentalen Erinnerungen "Mein letzter Sommer" (hier unser Vorgeblättert). Mit Interesse gelesen hat sie Klaus-Dietmar Henkes Band "Die Mauer" Die taz erkennt bei…

Worte, Wein und Musik

30.07.2011. Die FAZ folgt Ulrike Almut Sandig bereitwillig ins "Dickicht" der Sprache. Die NZZ schluckt in Yu Jians "Akte 0" eine Dosis Bravheitsmedizin. taz- und SZ-Feuilleton lernen von dem Politikredakteur Ralph Bollmann, wie Oper in der deutschen Provinz funktioniert. Außerdem lernt die SZ was von Martin Walser über Malerei, und die…

Menschen mit Erfolg und Geschmack

29.07.2011. Die FR empfiehlt die Reportagen "Apokalypse Afrika" des unermüdlich reisenden Hans Christoph Buch. Der FAZ gefällt Heidemarie Schumachers Roman "Ein helles und ein dunkles Haus" über das Liebeselend bessergestellter Akademiker. Außerdem lobt sie noch einmal Dave Eggers Roman "Zeitoun".

Vermeidung von Humor und Turbulenz

28.07.2011. Mit Begeisterung liest die taz Manfred Hermes' Buch "Deutschland hysterisieren", das eine ganze Welt rund um Fassbinder und "Berlin Alexanderplatz" entstehen lasse. Yiao Liwus Gefängnischronik "Für ein Lied und hundert Lieder" ist für sie nicht das erste Buch über den Gulag, aber das schrecklichste. Einfach großartig findet die NZZ die…

Epoche der Typenvernichtung

27.07.2011. Voller Bewunderung schreibt die NZZ über den chinesischen Dissidenten und Chronisten Liao Yiwu, der in "Für ein Lied und andere Lieder" von seinen Gefängniserlebnissen berichtet. Skeptisch nimmt sie Timothy Snyders große Studie über die "Bloodlands" von Osteuropa auf, in denen Hitler und Stalin ihre schlimmsten Verbrechen verübten (hier unser Vorgeblättert).…

Meine Spezialität, das ist mein Geist

26.07.2011. Als ein Meisterwerk der Selbsterkundung preist die FR die mustergültige Edition von Paul Valerys Schreibheften "Ich grase meine Gehirnwiese ab". Wunderglauben und Aufklärung findet die NZZ in Sjons Roman "Das Gleißen der Nacht" über den isländischen Medizinmann, Runenkundler, Zahn- und Hornschnitzer Jonas Palmason. Und die FAZ verspricht intelligenten Grusel mit…