Abbas Khider: Der falsche Inder
Vorgeblättert 25.08.2008 Ein junger Mann findet im Zug Berlin-München ein Manuskript, das niemandem zu gehören scheint. Er öffnet es und liest acht Mal die Lebensgeschichte eines jungen Irakers, der unter Saddam Hussein im Gefängnis saß und über den Libanon, Libyen und Griechenland nach Deutschland flüchtete. Ein Auszug aus Abbas Khiders Debütroman "Der falsche Inder".

Elias Hirschl: Schleifen
Julian Barnes: Abschied(e)
Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen
Leila Slimani: Trag das Feuer weiter