Vorgeblättert

Viktor Jerofejew: Die Akimuden

05.08.2013. Im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt geht es zu im neuen Roman von Viktor Jerofejew. Eine Invasion von Toten übernimmt das Kommando, sie ziehen in die Wohnungen der Lebenden ein. Und wer sind die Akimuden? Ist Russland noch zu retten? Hier eine Leseprobe aus "Die Akimuden".
Viktor Jerofejew: Die Akimuden
Roman
Aus dem Russischen von Beate Rausch

Hanser Berlin Verlag, Berlin 2013
464 Seiten, gebunden, € 24,90

Erscheint am 26. August 2013

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Klappentext: Moskau. Eröffnet wird die Botschaft eines Landes, das man auf der Weltkarte vergeblich sucht. Der Name des geheimnisvollen Landes: die Akimuden. Die Beziehungen zwischen Moskau und den Akimuden führen zu einer ganzen Kette unglaublicher Ereignisse - komischer und absurder, poetischer und tragischer, mit Liebenden, mit Spionen ...
Viktor Jerofejew, legendärer Chronist der permanenten Apokalypse in Russland, kehrt auf die Bühne der Weltliteratur zurück. "Die Akimuden", ein Science-Fiction-Historien-Thriller, wagt einen Blick zurück in die Zukunft, dorthin, wo sich Russlands Schicksal entscheidet.

Zum Autor: Viktor Jerofejew, 1947 in Moskau geboren, ist einer der führenden Autoren Russlands. Er schreibt regelmäßig für Die Zeit, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt. Auf Deutsch liegen von ihm u. a. die Romane "Die Moskauer Schönheit "(1994) und "Der gute Stalin" (2004) vor.

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