Ada freut sich auf die Schule, aber manchmal zwickt sie die Angst. Stefanie Höfler erzählt von all diesen durcheinander wirbelnden Gefühlen und Stimmungen in vielen (Alltags-)Episoden, die zu einer großen Geschichte werden. Ob es um kribbelnde Schokokuchengefühle oder blöden Streit geht. Um Wut auf den kleinen Bruder oder die kneifende Eifersucht auf Leila. Um besondere Mama-Ada-Momente, Mut, Vertrauen und die unsterbliche Seele eines Huhns.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2024
Ein wunderbares Kinderbuch über Emotionen annonciert Rezensent Oliver Jungen mit diesem Werk von Stefanie Höfler und Philip Waechter. "Kindlich-poetisch" und leichthändig erzählt Höfler die Geschichte von Ada, die sich mal über Mutter und Bruder ärgert, um die Oma sorgt, sich vor Einsamkeit fürchtet oder am Musikhören erfreut. Hervorragend eingefangen wird dies auch durch das Wetter, das sich leitmotivisch durch die Geschichte zieht, findet der Kritiker. Der besondere Clou ist aber, dass die Geschichte im Freibad spielt, meint er. Und die farbenfrohen, "einladenden" Zeichnungen von Philip Waechter ergänzen das Buch perfekt, schließt er.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…