Stefan Rebenich

Die 101 wichtigsten Fragen: Die Antike

Cover: Die 101 wichtigsten Fragen: Die Antike
C. H. Beck Verlag, München 2006
ISBN 9783406541056
Paperback, 106 Seiten, 9,95 EUR

Klappentext

Mit 12 Abbildungen und 2 Karten. Was ist die Antike? Wie funktionierte die athenische Demokratie? Was ist ein Mythos? Welche medizinischen Kenntnisse besaßen die Römer? Wieso ging das römische Reich unter? Stefan Rebenich erschließt mit den 101 wichtigsten Fragen und seinen - in manchen Fällen überraschenden - Antworten auf gleichermaßen informative und anregende Weise die Welt der Griechen und Römer.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.02.2006

Michael Jeismann konstatiert für die heutige Zeit eine seltsame Sucht nach Listenhierarchie und "Punktevergabe" und ordnet die Reihe "Die 101 wichtigsten Fragen" eindeutig in diese Zeiterscheinung ein. Zumindest der Autor der "101 wichtigsten Fragen: Antike", Stefan Rebenich, deutet in seinem Vorwort ein "Augenzwinkern" an, mit dem dieses Vorhaben beim Autor und wünschenswerter Weise auch bei den Lesern zu begegnen ist, bemerkt der Rezensent anerkennend. Claudia Märtl, die Autorin des Bandes zum Mittelalter dagegen, wartet mit "sympathischem pädagogischen Eifer" auf, der für den Geschmack des Rezensenten manche Fragen, wie etwa der nach der Dauer des Mittelalters, allerdings allzu "brav" beantwortet. Der Band, in dem Johann Hinrich Claussen die "101 wichtigsten Fragen" zum Christentum beantwortet, mischt wichtige historische Fragen mit Fragen, die schon mal einen "gewissen Schwindel" auslösen können, wie die nach dem "richtigen Sterben" beispielsweise oder nach dem "Glück", stellt Jeismann fest. Bei allen grundsätzlichen Vorbehalten gegen die Reihe hat der Rezensent durchaus "gewitzte Fragen" gefunden und er lobt, dass die Autoren mitunter mit "Witz im Allgemeinen und wirklich wenig Bekanntem im Detail glänzen".
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