Herausgegeben und aus dem Chinesischen übersetzt von Rainald Simon. Über 300 chinesische Gedichte - laut Überlieferung zusammengestellt von Konfuzius persönlich. Das 'Shijing' gilt als einer der sogenannten Fünf Klassiker der chinesischen Literatur. 'Das Buch der Lieder' ist die älteste Gedichtsammlung Chinas, entstanden zwischen dem 11. und dem 7. Jahrhundert v. Chr. Die Lieder des 'Shijing' geben Einblick in eine Welt vor 3000 Jahren, die der unseren nicht immer unähnlich ist. Die Neuübersetzung aus dem Altchinesischen von Rainald Simon ist die erste deutsche Gesamtübersetzung seit 1880.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 21.01.2016
Rezensent Reinhard Brembeck freut sich über diese "Prachtausgabe" des Shijing in der Neuübersetzung des Sinologen Rainald Simon. Chinas älteste Gedichtsammlung mit ihren 305 "poetisch betörenden" Liedtexten verzaubert ihn und entführt ihn in die vorkonfuzianische Welt zu Rotkronkranichen und Partnerwahl und Ahnenkult. Lesevergnügen findet der Rezensent nicht zuletzt vermittels der zugänglichen, einen Sog entwickelnden Übertragungen und knapper Kommentare.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…