Aus dem Amerikanischen von Thomas Imboden. Lügen, das geht gar nicht. Darüber sind sich im Grundsatz alle einig. Dennoch wird jederzeit und überall beschönigt, vertuscht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Warum tun wir uns das an? Sam Harris stellt sich die Frage - und macht es sich mit den Antworten nicht leicht. Anhand vieler praktischer Beispiele aus dem Alltagsleben beleuchtet er das verzwickte Geschehen und dessen weitreichenden Folgen. Scheinbar harmlose Lügenmärchen, die Eltern ihren Kindern erzählen, erscheinen in diesem kurzen Essay neben fetten Lügen, die in Forschung und Politik verbreitet werden. Dazwischen blitzt immer wieder die eine Möglichkeit auf: Ja, es geht. Man kann leben ohne zu lügen, und zwar gut.
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