Von Theres Egger, Sonia Ehnimb-Bertini, Theo Mäusli, Marc Reymond, Edzard Schade, Adrian Scherrer. Herausgegeben von Markus T. Drack. Mit 167 Duplexabbildungen und 17 grafischen Darstellungen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.12.2000
In einer Kurzkritik lobt Ansgar Diller diese umfassender Darstellung der Rundfunkgeschichte in der Schweiz, die, wegen der Präsenz des Völkerbunds in Genf, eines der ersten Länder der Welt war, die die Möglichkeiten des neuen Mediums auch für die breite Bevölkerung nutzten. Glaubt man Diller so findet man hier auch Auskunft über alle späteren Stationen der Schweizerischen Rundfunkgeschichte, von der Gründung der Schweizerischen Rundspruchgesellschaft im Jahre 1931 bis zur Gründung des Fernsehens im Jahr 1958. Auch als Nachschlagewerk sei der Band gut zu gebrauchen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…