Aus dem Englischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. Tilly balanciert zwischen Wahrheit und Erfindung, zwischen Absturz und Selbstbehauptung. Seit sie ihre Mutter verloren hat, ist ihr Leben aus den Fugen. Nur eine Puppe ist ihr geblieben, genäht aus den Kleidern der Mutter. Diese Puppe scheint mit Tilly zu reden und wird ihr immer wichtiger. Aber sie bringt Tillly auch dazu, Dinge zu tun, die ihr schaden, ohne dass sie selbst es merkt. An Tillys geheimem Rückzugsort, der Eisenbahnbrücke, kommt es beinahe zu einer Katastrophe - doch genau in dem Moment, als Tilly bereit ist ihr Leben wegzuwerfen, trifft sie auf Jan, der Ähnliches erlebt hat wie sie. Das innere Band zwischen den beiden wächst und macht Tilly Mut. Aber reicht diese Zuneigung weit genug?
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…