Ellen schreibt einen Artikel über Rainer Maria Rilke. Sie kennt seinen Namen, aber nicht sein Werk. Dann geschieht das Unmögliche: Sie trifft Rilke persönlich. Eine Liebesgeschichte entspinnt sich - zwischen zwei Zeiten, zwei Weltbildern. Poetisch und eindringlich eröffnet Melanie Garanin eine neue, heutige Sicht auf den berühmten Dichter. Für alle, die Rilke lieben oder ihn neu entdecken möchten.
Ralph Trommler bespricht Graphic Novels, die von bekannten Autoren handeln. Melanie Garanin zeigt ihm, wie der Einstieg zum Werk Rainer Maria Rilkes auch zeichnerisch gelingen kann. Sie entwirft eine Journalistin, Ellen, die etwas lustlos nach Worpswede reist und mit der Rilke-Gesellschaft ins Gespräch kommt, schildert Trommler. Wie sie dann Rilke selbst begegnet, kann er in "freundlichen Aquarellfarben" und selbstironisch-karikierendem Stil entdecken. Unterhaltsam, originell und ein lockerer und ansprechender Einstieg zur Beschäftigung mit Rilke, befindet der Kritiker abschließend.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…