Margret Boveri war eine der beiden Frauen, die am Vorabend des Zweiten Weltkrieges eine Fahrt durch die Wüsten und über die Berge des Nahen Ostens unternahm und darüber Reportagen für eine Schweizer Zeitschrift verfasste. Ihr Reisebericht ist eine Liebeserklärung an den Orient und seine Menschen. Er erzählt von einer Welt, die nur ein paar Jahrzehnte vergangen und dennoch unwiederbringlich versunken ist.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…