Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2002
Friedrich Wilhelm Graf schätzt die "solide Auswahl" an Aufsätzen des verstorbenen Leipziger Kirchenhistorikers Kurt Nowak, die Jochen-Christoph Kaiser zusammengestellt hat. Nur die mangelhafte Bibliografie, die "leider zahlreiche Lücken" aufweise, gibt Graf Grund zur Klage. Ansonsten, so der Rezensent, liege hier ein guter Querschnitt durch Nowaks Werk vor, der in seinen Studien in der BRD und DDR die Prägekraft des Christlichen auf die Gesellschaftsgeschichte und umgekehrt die vielfältigen Beeinflussungen der Kirchen und der Theologie durch Staat, Recht, Politik, Ökonomie und andere Akteure der Gesellschaft analysiere.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…