Den ganz besonderen Charme des Elsass macht wohl die deutsch-französische Mischung aus, die sich nicht nur im Kulinarischen zeigt, sondern seine ganze Tradition und Kultur geprägt hat. Inken Herzig nähert sich dem Landstrich vor allem über die Menschen an, die hier leben, und lässt sich von ihnen über regionale Besonderheiten und lukullische Geheimnisse aufklären. In ihren Exkursionen zur elsässischen Lebenskunst und deren Meistern trifft Inken Herzig auf Hexen und Gespenster, Sterne-Köche und Theatermacher, Baumeister und Kunstdiebe. Und wie ein roter Faden durchziehen dabei die enge Verbindung zu Traditionen und die Betonung des Regionalen, Unverfälschten, schlichtweg des Elsässischen Herzigs Geschichten - egal ob im süßen Reich der Konfitürenkönigin oder auf einer der letzten "fermes auberges", den alten Bergbauernhöfen in den Vogesen.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…