Mit Ingeborg Waldschmidt stellt eine Montessori-Kennerin Werk und Person der großen Pädagogin vor, deren 50. Todestag (6.5.2002) Anlass ist, dieser ungewöhnlichen Frau und ihrer Erziehungsphilosophie neu gewahr zu werden. Ingeborg Waldschmidt ist Professorin für Grundschulpädagogik an der Freien Universität Berlin. Wissenschaftlich beschäftigt sie sich vor allem mit der Geschichte der Montessori-Pädagogik in Deutschland und leitet Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zur Montessori-Pädagogik für Lehrerinnen und Lehrer.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 20.10.2001
Eine "einführende Kurzbiografie" nennt der Rezensent mit dem Kürzel flow. dieses Porträt der Pädagogin Maria Montessori und findet, dass es trotz der Kürze hier einiges Interessantes zu erfahren gibt. Der Leser wird seiner Meinung nach "bestens bedient". Das Buch zeichne Montessoris ungewöhnlichen, "von Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen" zeugenden Berufsweg nach und vermittele zudem interessante Hintergrundinformationen zu der von ihr entwickelten Pädagogik.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Der bittersüße Eros Aus dem nordamerikanischen Englisch von Christina Dongowski. Es war eine Dichterin, Sappho, die dem Eros das paradoxe Attribut "bittersüß" gab. Dies geschah in der Zeit,…