Nach der Ausgabe von 1744 übersetzt und eingeleitet von Erich Auerbach. Mit einem Nachwort von Wilhelm Schmidt-Biggemann.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2000
Fritz Göttler schreibt einen kleinen Erinnerungszettel. Erinnern sollen wir uns an den "philosophischen Einzelgänger Giambattista Vico" (1668-1744) und vor allem an sein "Lebenswerk Scienza Nuova", das erst 1911 von seinem italienischen Kollegen Benedetto Croce entdeckt wurde. Denn Vicos Ansatz für eine Geschichte der Menschheit sei "radikal" und kenne keine "Unterschiede mehr zwischen der Kunst und der Wissenschaft." Göttler erinnert uns auch daran, dass schon Ernst Bloch, noch ein Philosoph, davon begeistert war.
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