
Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2008
Das Interesse der europäischen Philosophie am Gesichtssinn hatte zumeist eine objektivistische oder eine subjektivistische Schlagseite. Beiden, dem sehen Subjekt und dem "objektiv" Sichtbaren, wird dabei…

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2023
Aus dem Französischen von Andreas Jandl. Dass ein bestimmter Geschmack oder ein spezieller Geruch eine ganze Dominokette an Erinnerungen auslösen kann, dass das Gedächtnis eine sinnliche Erfahrung speichert…

C.H. Beck Verlag, München 2022
Mit zahlreichen Abbildungen. Die Vergangenheit ist unbeobachtbar. Was wir von ihr wissen oder uns vorstellen, haben wir nicht zuletzt durch Bilder erfahren: Historiengemälde, Fotografien, Filme, digitale…
4 Notizen

Works and Nights, Stuttgart 2018
Mit Beiträgen von Julia Amslinger, Dirk Baecker, Christian Benne, Nina Birkner, Gottfried Gabriel, Petra Gehring, Michael Hagner, André Kieserling, Claudia Öhlschläger, Karl-Siegbert Rehberg, Sophie Wennerscheid,…

Transcript Verlag, Bielefeld 2008
Dieses Buch leistet die Rekonstruktion eines für die Literaturgeschichte folgenreichen Prozesses: die Überlagerung des Literatursystems durch die Massenmedien im Laufe des 19. Jahrhunderts und das damit…

Lilienfeld Verlag, Düsseldorf 2017
Hanns Grössel war für den deutschsprachigen Raum einer der wichtigsten Vermittler französischer und skandinavischer Literatur, nicht nur als Literaturredakteur im WDR und Übersetzer, sondern auch als…

Merve Verlag, Berlin 2013
"Mit 'Philosophien' sind keine heutigen oder doch gestrigen Wissenschaften vom Text als solchen gemeint, wie man neudeutsch so gerne sagt, sondern historische Gestalten eines Denkens, das ob seiner höchsten…

Konstanz University Press, Göttingen 2024
Der barocke Witz ist von Fülle geprägt und barocke Fülle witzig. Verstanden als das Zusammenspiel von Witz und Fülle heißt barockes Denken Beziehungsdenken, barockes Schreiben konstellatives Schreiben,…

Wallstein Verlag, Göttingen 2010
Eine kleine Geschichte der Literatur von Goethe bis Grass. Der Aufstieg des Schriftstellers zu einem unternehmerischen Einzelgänger und der Entwurf einer Genie-Ästhetik zur Begründung seiner autonomen…

C.H. Beck Verlag, München 2004
"Schlagt ihn tot den Hund! Es ist ein Rezensent", schrieb der junge Goethe in einem bösen Gedicht. "Wer nicht schreiben kann, rezensiert", erklärte Ludwig Börne verächtlich. Und Peter Handke portraitierte…

Carl Hanser Verlag, München 2009
Die in ihnen schlummernde Macht offenbaren die Dinge erst, wenn Weggeworfenes zurückkommt: wie der Ring des Polykrates, wenn Verschicktes von einem Dritten versteckt wird; wie "Der entwendete Brief" von…

Carl Hanser Verlag, München 1999
Die Weimarer Klassik wird hier von einer neuen Perspektive aus betrachtet: etwa am Beispiel von Goethes Musikästhetik, der Rolle der Erotik in der Weimarer Dichtung oder den widerständigen Elementen von…