Dietrich Fischer-Dieskau, ein außergewöhnlicher Sänger, der sich in der Musikgeschichte unseres Jahrhunderts einen Namen gemacht hat, begleitet uns in diesem Buch durch die unendlich weite, unendlich reiche Welt des Gesangs. Stimmphysiologie, Stimmtechnik, Interpretation, Gesangsstile im Wandel der Zeit und der Gattungen sind einige der Themen, denen er sich widmet.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.1999
"Gravitätisch" und "altmodisch erhaben" nennt Ellen Kohlhaas Fischer-Dieskaus Art, über Musik zu schreiben. Sie fragt sich angesichts seiner Ablehnung der meisten modernen Komponisten und des Regietheaters, ob sie es nicht mit einem Kulturkonservativen zu tun habe. Auch die Kritik schildere er als eine Plage. Trotzdem schätzt sie das Buch, weil Fischer-Dieskau so konkret über technische und handwerkliche Seiten des Singens spricht. Das Buch präsentiere sich als ein "komprimierter Erfahrungsschatz". Auch die reiche Illustrationen des Buchs sei sehr gezielt auf diesen Aspekt hin ausgewählt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…