Goldmann Verlag, München 2026
ISBN
9783442302338 Gebunden, 224 Seiten, 22,00
EUR
Klappentext
Wenn man alles verloren hat - den Job, die Partnerin, Freunde, eine Perspektive für die Zukunft -, hält die Einsamkeit Einzug. Und wenn sich dann noch die Mutter das Leben nimmt, nachdem schon der Vater Suizid begangen hatte, dann beginnt man, sich Fragen zu stellen. Wie ist man bloß in diese Situation hineingeraten? Und wie findet man wieder heraus?Daniel Haas begibt sich auf die Suche nach dem Ursprung der Einsamkeit, die sich als Leitmotiv durch seine Familiengeschichte zieht. Er beschreibt, wie er sich durch Groll, Ängste, Selbstzweifel und Misstrauen immer wieder selbst isoliert hat, bis er schließlich begreift, worauf es ankommt: auf Akzeptanz und Wohlwollen anderen und dem Leben gegenüber.Am Ende steht ein Ausblick auf ein Leben, frei von den Fesseln der Einsamkeit, hinter denen etwas Neues zum Vorschein kommt: Hoffnung auf Zugehörigkeit jenseits gesellschaftlicher Vorgaben und Zwänge.
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