Lilli Lukas, Buchhändlerin mit Leib und Seele und Mutter von Zwillingen, hat eigentlich keine Vergangenheit. Das stört sie auch nicht weiter, bis sie auf die Idee kommt, sich in der Bücherstadt Wünsdorf niederzulassen. Denn dort eskalieren die Folgen einer Vorgeschichte, von der Lilli keine Ahnung hat ...
Im Perlentaucher:
Rezension Perlentaucher
Da die Sprecher durchaus etwas zu sagen haben, ist es schade, dass viele Dialoge ziemlich schwach sind. Sie setzen zu früh ein: nicht da, wo sie interessant werden, sondern mit umständlichen, teils geschraubt witzigen Begrüßungen. Oder die Personen erklären sich Dinge, die der Leser längst weiß. Das wirkt betulich, und dazu passen, auch außerhalb der Gespräche, Wendungen wie "als Sahnehäubchen gewissermaßen", "Trübsal blasen" und "hielten wir Kriegsrat"... Lesen Sie mehr von Michael Schweizer in 'Mord und Ratschlag'
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