Aus dem Französischen von Theresa Maria Bullinger und Ingeborg Schmutte.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 22.07.2000
Von einer der wichtigsten Autoritäten in Sachen Hieroglyphen wird hier der Versuch unternommen, "auch und vor allem ein junges Publikum", wie H.G. Pflaum schreibt, für die alte ägyptische Schrift zu interessieren. Trotz einiger wohl nicht zu vermeidender Fachtermini, "ex cathedra"-Urteilen und auch fehlender Erläuterungen ist ihm vieles gut gelungen, meint der Rezensent. Der "größte und schönste Teil des Buches" ist dabei seiner Meinung nach die Darstellung und "Übersetzung" der Symbolschrift. Zwar gibt es "interpretatorische Anstrengungen", daneben aber auch sehr poetische Erklärungen. Ein Buch, das "mit seinen spielerischen Übungsaufgaben" der Anfang einer gründlicheren Erkundung eines der "spannendsten Kapitel" der Menschheitsgeschichte sein kann, urteilt H.G.Pflaum.
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